Abstraktion
Morph
Text und Überlagerungen
Sprache
Musik

Gestaltung des Endprodukts
Installation

Abstraktion

Als weiteres Resultat der dunklen Haus-Bilder aus Phase 2 entstanden sehr wirre und unscharfe Bilder und Videos. Jene abstrahierte ich noch weiter zu harten Schwellenwert-Bilder welche noch tiefer und gründlicher die Psyche des Lenz beschreiben sollen.
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Morph

Ich entwickelte aus den Häusern Morph-Bilder, die zerstörte
Häuser zeigen. Auch dies in Anspielung auf den Protagonisten

Das gleiche tat ich mit den Landschafts-Bildern
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Text und Überlagerungen

Dazu kamen Versuche, mit dem Text als Gestaltungsmittel umzugehen. Die Versuche hielten sich in der Breite hier in Grenze, da ich merkte, dass ein Darüberlegen einer Textebene auf Filmische Aufnahmen nicht wirklich spannend wirkte.

Was sich jedoch als vielversprechend herausstellte, war die Überlagerung von abstrahierter Fotografie oder Grafik mit den Filmischen Momenten.

Sowieso stellte sich je länger je mehr heraus, dass sich die Qualität meiner Arbeit im Nebeneinander und im Zusammenspiel der Ästhetiken befindet und nicht in einer klaren Trennung.
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Sprache

Was ich je länger je mehr herausfand war, dass der Text ein leitendes Element übernehmen sollte. Er sollte als Rückgrat durch die Arbeit führen und ein wiederkehrendes Merkmal werden. Somit liess ich ausgewählte Passagen des Textes im Tonstudio lesen.
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Musik

Auch wusste ich, dass ich neben Waldrauschen und Naturgeräuschen auch noch eine abstraktere Tonspur haben will, die wie die Bildwelten noch näher am Protagonisten ist. In Zusammenarbeit mit meinem Bruder erarbeitete ich somit eine abstrakte Tonspur aus Synthesizer, Gitarre und Perkussion. Als zweite Spur neben Naturtönen bildet sie die musikalische Basis
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Gestaltung des Endproduktes

Die Gedanken zum Endprodukt begleiteten mich durch die ganze Thesis-Phase hindurch. Es wurde jedoch je länger je mehr klar für mich, dass ich ein filmisches Endprodukt haben will. Somit fing die Suche nach einem Solchen an, gerade auch in Hinblick auf meine anfängliche Inspiration vom Theater. Schon früh hatte ich eine Installation mit einer duale Bildschirmanordnung im Sinn. Ich wollte den Bildsprachen ihren Platz geben, und Ihnen trotzdem die Möglichkeit lassen, sich zu verbinden.
Die folgenden Bilder sind kleine Einblicke in jenen Findungsprozess und in den Schneideprozess in Premiere.
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Installation

Mir war von Anfang an klar, dass meine Arbeit im Raum gezeigt werden soll. Deshalb habe ich auch schon früh Skizzen für mögliche Anordnungen von Screens angedacht. Gelandet bin ich schlussendlich bei einer dreier-Anordnung. Dies zum einen als Pendant zur breiten Theaterbühne und zum anderen als felxibles Gestaltungstool. Es können Bildwelten separat auftreten, Bildwelten können ineinander und von einem Screen zum Nächsten übergehen und es kann ein Fokus auf einen Screen gelegt werden, indem andere nicht bespielt werden.
Die drei Screens sollen ebenfalls durch ihre Anzahl keine klare Vergleiche zulassen wie es zwei oder vier Bildschirme tun könnten. (2v2, 1v1)

Die folgenden Bilder zeigen den Prozess von der dreidimensionalen Idee auf dem Computer hin zum Endprodukt im Raum.
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Proben im Raum - Trapez

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Proben im Raum - Flach

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